Jiddisch

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Wissenswertes: Sprache
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Wer sich für jüdische Kultur und besonders das Jiddische interessiert, sollte sich am Sonntag bemühen, in Ulm vorbeischauen zu können. Dort widmet sich der Tag der jüdischen Kultur schwerpunktmäßig der „Sprache der Juden“, wie die Augsburger Allgemeine berichtet.

Menora, Foto: Pixabay

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Wo auch Bildungsbürger stolpern

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Die Berliner Morgenpost beglückt heute mit „Ein paar Stolpersteine der Rechtschreibung„. Warum man pleite ist, aber dazu Pleite gemacht hat, steht dort zu lesen. Warum weder hahnebüchen noch Hanrei richtig geschrieben sind. Oder warum wir, wenn wir etwas aus dem Stegreif tun, in Wirklichkeit im Sattel sitzen.

Und wir erfahren etwas über Bildungsbürger:

Wenn ich jetzt den Duden erwähne, höre ich im Geiste das Naserümpfen einiger Bildungsbürger, die den Duden nicht benutzen, aber genau wissen, was sie von den Leuten zu halten haben, die das tun. Wer eine vermeintlich höhere Marke fahren will, darf auch den Wahrig aufschlagen. Nur: Auch im Wahrig steht’s nicht anders.

Feuchte (Aus-) Sprache

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Sogenannte Tonsprachen nutzen unter anderem die Tonhöhe, um Bedeutungen zu unterscheiden. Stell dir vor, du würdest im Deutschen „Flügel“ einmal sehr tief aussprechen, sodass jeder weiß, du meinst das Instrument, und einmal sehr hoch, und jeder würde an den Körperteil eines Vogels denken. Funktionierte das Deutsche so oder so ähnlich, rechnete man es zu den Tonsprachen.

Warum sich aber nur einige Sprachen so entwickelt haben, und wie das mit dem Klima, speziell der Luftfeuchtigkeit, zusammenhängen könnte, klärt ein Artikel auf faz.net.

Deutsch im Visier

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Als „Nein.“ twittert Eric Jarosinski, Germanistikprofessor an der University of Pennsylvania, über die deutsche Sprache, die in der Welt nicht unbedingt als eine der schönsten gilt. Damit erreicht er fast 30 000 Follower. Süddeutsche.de hat ihn interviewt.

Vorständin steht vor der Anerkennung

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Die Aufsichtsrätin hat es schon hinter sich. Nun steht die Vorständin kurz davor, ihr zu folgen. Denn wie bei T-Online nachzulesen ist, könnte sie Einzug in die nächste Auflage des Duden halten.

Propieren gehd üba Stutieren

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Studenten bekommen in entsprechend bezeichneten Veranstaltungen viel vorgelesen, was offenbar ihre Schreibfähigkeiten beeinträchtigt, wie bei Welt Online in diesem Artikel zu lesen ist.

Denken wir deutsch?

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Werden unser Denken und unsere Wahrnehmung durch unsere Muttersprache geprägt? Können wir womöglich nicht weiter denken, als es die Sprache, die wir seit Kindesbeinen aufgesogen haben, zulässt? Ist die Sprache der Knast, in dem unser Hirn gefangen ist? Denken wir deutsch, italienisch, chinesisch? Oder sind die Denk- und Wahrnehmungsmuster überall auf der Welt unabhängig davon, in welcher Sprache wir sie ausdrücken?

Linguist Guy Deutscher denkt, spricht und erklärt beim Tagesspiegel: Dem Gefängnis der Sprache entfliehen.