30 Tage Sonnenschein

Vom Schreibtisch, Foto: sukiyaki

© sukiyaki

Ich könnte jetzt nicht sagen: Das war der härteste Juni meines Lebens. Oder Juli. Das würde so nicht stimmen, denn es begann im Juni und endete im Juli. Das waren die härtesten zwei halben Monate meines Lebens.

Das sagt David Sonnenschein über die 30 Tage, von denen Jochen Tills neuer Roman „30 Tage Sonnenschein“ erzählt. Und der Titel ist Programm, denn David heißt nun mal Sonnenschein, auch wenn das, was er erlebt, eher strömender Regen und immer mal Gewitter ist. Und weil David auch wirklich von einer Pfütze in die andere tritt, darf sich der Leser regelmäßig ausschütten vor Lachen.

Lach… äh … Leseprobe gefällig?

Cover 30 Tage Sonnenschein

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Keine Angst vorm Lektor, Mann!

Autoren aufgepasst!!!

Wer sich bisher unsicher war, ob ein Lektor ihm bei der Arbeit an seinem Manuskript weiterhelfen kann, oder wer sich ein bisschen Sorgen wegen des Verlagslektorats macht, den wird das folgende Video sicher beruhigen. Ich bin froh, dass ich es über das Montsegúrforum entdecken durfte.

Sauberes WC?

Das tut mir leid für dich! Denn was erklärt uns da ein TV-Werbespot für einen WC-Reiniger?

Sauberes WC? Das bedeutet putzen, putzen, putzen …