Bekenntnisse

Vom Schreibtisch, Foto: sukiyaki

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Wie versprochen weise ich heute auf das soeben bei dotbooks erschiene Buch von Jochen Till hin, das mir in der Redaktion so viel Spaß bereitet hat. Es heißt „Bekenntnisse eines Serienjunkies“ und auf der Verlagsseite heißt es dazu:

„Die längsten, außergewöhnlichsten und faszinierendsten Geschichten erzählen mir TV-Serien. Deshalb liebe ich sie so sehr, dass ich sogar ein Buch darüber schreibe.“

Von Breaking Bad bis zu den Simpsons, von Seinfeld bis The Walking Dead: Jochen Till guckt sie alle und kann nach über 10.000 Stunden Seriengenuss zu Recht als Aficionado von TV-Serien bezeichnet werden. In diesem Buch stellt er 25 seiner Favoriten vor, die ihn zum Serienjunkie gemacht haben. Er nimmt den Leser mit auf einen amüsanten Streifzug durch Comedy, Drama, Mystery, Horror, Science Fiction und viele andere Genres.

Altbekanntes und Geheimtipps: Ein Muss für alle Serienfans!

Quelle: dotbooks

Und während ihr euch nun dieses Lesevergnügen gönnen dürft (Leseprobe gefällig?), redigiere ich einen mörderischen Krimi.

Jochen Till: Bekenntnisse eines Serienjunkies

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Viel-seitig

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Nachdem ich vor einigen Tagen die dritte Textredaktion für dotbooks, für die ich seit Juli im Außenlektorat tätig bin, abgeschlossen habe, verbringe ich die Wartezeit auf den nächsten Auftrag mit – anderen Aufträgen.

Nebenbei sei gesagt, dass die Redaktion des Manuskripts von Jochen Till, das voraussichtlich im November bei dotbooks erscheint, großen Spaß gemacht hat. Zum einen, weil der Autor ein wirklich sehr angenehmer Zeitgenosse ist, zum anderen, weil er ein wirklich hervorragendes und zum Brüllen komisches Buch geschrieben hat, bei dem ich mich vorrangig einer Herausforderung zu stellen hatte: vor Lachen nicht das Redigieren zu vergessen. Es sei nur verraten, dass es um Fernsehserien geht. Ich werde, sobald es offiziell angekündigt ist, mit Freude hier darauf verweisen.

Da ist es durchaus ein guter Ausgleich, wenn es in der Diplomarbeit, die ich derzeit korrigiere, deutlich ernster zugeht. Zur weiteren Abwechslung texte ich ein bisschen für eine Firma, betreue meine Coachingkunden, prüfe Exposés und Leseproben, diskutiere und agitiere am Telefon, redigiere Blogartikel oder lasse potentielle Neukunden an meinen Dienstleistungen schnuppern.

Game-Studies: Spielerische Literaturwissenschaft

© auremar

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An der Universität Potsdam wird gespielt. Wissenschaftlich natürlich.

Wie Literaturwissenschaftler das kulturelle Phänomen Literatur untersuchen, studieren Game-Wissenschaftler, wie taz.de berichtet, das popkulturelle Phänomen Computerspiele.

Ich könnte mir vorstellen, dass dieser Gegenstand des wissenschaftlichen Interesses nebenbei einigen Spaß bereitet.

Aber lest selbst.

RECHTSchreibung mit LINKS

Dank eines Blogeintrags von Daniela Wegert habe ich den Ortografietrainer entdeckt. Er ist eigentlich als Lerntrainer für Schüler gedacht, wer aber meint, ein bisschen Training könne nicht schaden, der wird damit sicher auch seinen Spaß haben.
Im Eingangstext der Webseite heißt es:
„Niemand lernt Basketball spielen, indem er die Regeln auswendig lernt. Niemand lernt Fahrrad fahren, indem er Kinetik studiert. Und genauso lernt niemand Rechtschreibung allein durch Regelkenntnis.“
Für diejenigen, die ihre Kentnisse aufrischen und trainieren wollen, ist der Übungsbereich der interessante Teil dieses Webangebots. Untergliedert ist er in:
  1. Komma- und Zeichensetzung
  2. Groß- und Kleinschreibung
  3. Getrennt- und Zusammenschreibung
  4. Wortendungen
  5. Lange und kurze Vokale
  6. Schreibung der S-Laute
  7. Schreibung der Konsonanten

Die einzelnen Übungen sind jeweils noch einmal nach Schwierigkeitsgrad sortiert und beinhalten jeweils zehn Übungssätze. Kommt man mit der einzelnen Aufgabe nicht gleich zurecht, lassen sich Erläuterungen hinzuschalten.

Hier geht es zum Ortografietrainer.

Ich wünsche viel Spaß.