Der Begreifler über Überarbeitung

Der Begreifler, Foto: Stocksnapper

Der Begreifler
(Foto: © Stocksnapper)

Dass Lektor*innen quasi ständig überarbeitet sind, ist eine Tatsache, aber nicht Thema dieses Artikels.

Es geht darum, dass du, wenn du deinen Text zur Bearbeitung an eine*n freie*n Lektor*in übergeben willst, ihn vorher in eigenem Interesse so weit überarbeitest, dass du selbst ihn zu diesem Zeitpunkt nicht weiter verbessern könntest.

Zum einen wäre es doch rausgeschmissenes Geld, wenn du für eine Arbeit, die du selbst hättest erledigen können, eine*n Lektor*in bezahlst. Zum anderen hängt das Endergebnis immer auch davon ab, wie gut bereits der Ausgangstext ist.

Also, je besser der Text ist, den du ins Lektorat gibst, desto besser wird der sein, den du vom Lektorat zurückbekommst.

Morgen wird übrigens im Rahmen der Reihe „Der Romanschreiber“ auf „Hilfe für Autoren“ der erste Teil einer umfangreichen Artikelreihe zum Thema „Überarbeiten deines Romans“ erscheinen.

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Der Romanschreiber

Hilfe für Autoren, Foto: rineca

Hilfe für Autoren
(Foto: © rineca)

Ich habe eine neue Reihe bei „Hilfe für Autoren“ gestartet, die in den kommenden Wochen und Monaten fortgesetzt werden wird. Ziel ist es, mit den Artikeln besonders praxisnahe Tipps rund um das Planen, Schreiben und Publizieren eines Romans zu geben. Daher werde ich auch (anders als sonst) weniger versuchen, möglichst unmfänglich verschiedene Möglichkeiten und Herangehensweisen darzulegen, sondern mir besonders hilfreich erscheinende Methoden in den Mittelpunkt zu rücken und an Beispielen vorzuführen. Aber lest selbst.

Ende der Reise

Hilfe für Autoren, Foto: rineca

© rineca

Bei „Hilfe für Autoren“ ist heute der letzte Teil der „Heldenreihe“ online gegangen:

Zwei Helden wollen nach Hause.

Als nächstes wird es einen Artikel rund um Lesungen geben. Ich sag Bescheid.

Geschnuppert und gewürzt

Für Autoren, Foto: Milan Vasicek

© Milan Vasicek

Nun ist sie erschienen, die neue Ausgabe der Federwelt (beim Erstellen dieses Blogeintrags war auf der Webseite noch die Ausgabe Februar/März zu sehen) mit dem zweiten Teil der Reihe „Textküche„:

Zwei Schreibprofis, in jeder Folge zwei andere, kommentieren Texte, die noch nicht ganz rund sind. Lektoratsarbeit also auf dem Präsentierteller – ein besonderes Schmankerl für alle, die Buchstaben lieben.

Diesmal wurden André Hille und ich von Küchenchefin Anke Gasch zum Thema „Erzähl(er)stimmen finden“  eingeladen, durften ein bisschen schnuppern und das eine oder andere Gewürz verstreuen.

Eine Reise zur Buchmesse?

Hilfe für Autoren, Foto: rineca

© rineca

Bei „Hilfe für Autoren“ sind meine neuen Artikel online.

Im einen dreht es sich kurz vor der Leipziger Messe darum, welche Möglichkeiten sich einem veröffentlichungswilligen Autor auf den Buchmessen in Frankfurt und Leipzig bieten:

Muss ich auf die Buchmesse?

Der zweite Artikel ist der zweite Teil der Reihe, die sich um den Aufbau einer spannenden Geschichte dreht:

Zwei Helden in den Startlöchern.

Autor? Ab in die Küche!

Für Autoren, Foto: Milan Vasicek

© Milan Vasicek

Die Federwelt gehört mit Sicherheit ohnehin zu den empfehlenswerten Zeitschriften für Autoren. Mit der aktuellen Ausgabe (Februar/März) startet obendrein eine neue und ganz besondere Reihe: die Textküche.

Zwei Schreibprofis, in jeder Folge zwei andere, kommentieren Texte, die noch nicht ganz rund sind. Lektoratsarbeit also auf dem Präsentierteller – ein besonderes Schmankerl für alle, die Buchstaben lieben.

In Folge 1 hat Küchenchefin Anke Gasch zum Thema „Anschaulich schreiben“ Astrid Rösel und Diana Hillebrand eingeladen. Jede zeigt auf ihre Weise am praktischen Beispiel, wie man seinen Text noch anschaulicher gestalten kann.

Anke Gasch, die jeweils die Grundrezepte (die Theorie) beisteuert, lädt in jeder Folge neue Gastköche ein, die sich immer mit anderen Aspekten der guten Zubereitung beschäftigen. Verraten darf ich schon einmal, dass im Aprilheft André Hille und meine Wenigkeit in den Töpfen rühren werden.

Hier geht es aber erst einmal zur aktuellen Ausgabe.