Nachbarschaftliches: Ein Krampf mit der Arbeit!

Nachbarschaftliches, Foto: zooropa

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Ich finde es sehr nachvollziehbar, dass (hart) arbeitenschuften in der Schweiz chrampfe heißt.

Nachbarschaftliches: Nenn mich …

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Wenn dich ein Österreicher als gseichter Aff bezeichnet, wirst du vermutlich schon ahnen, dass das kein Ausdruck besonderer Wertschätzung ist. Den Aff muss dir sowieso niemand übersetzen, und gseicht kommt von ahd. seihhen (sihan), mhd. seichen, was urinieren bedeutet (s. a. http://www.duden.de/rechtschreibung/seichen).

Nachbarschaftliches: Nix hüpfen!

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Seien wir ehrlich, es ist schon etwas seltsam, dass das Betthupferl Betthupferl heißt. Im Schweizerischen, so schwiiz.eu, klingt das viel logischer: Bettmümpferli (oder auch Bettmümpfeli).

Nachbarschaftliches: Wichtig zu wissen!

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Wenn dich ein Bekannter aus Österreich anruft und dir ankündigt, er werde dann jetzt mal abbeindln, solltest du ihn nicht  (weil du zu faul bist, nachzuschlagen oder nachzufragen) der Einfachheit halber beglückwünschen. Wenn derjenige sich nämlich erst einmal das Leben genommen hat, ist es zu spät für klarstellende Entschuldigungen.

Nachbarschaftliches: Da brennt nichts an

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In der Schweiz lässt man nichts anbrennen. Dort ist das Essen im schlimmsten Fall aaghocket, wie schwiiz.eu verrät.