„Deutsche Autoren haben den Ruf, langweilig zu sein“

© birgitH / pixelio.de

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Kann deutsche Literatur lustig sein?, fragt dw.com/de und stellt dabei vor allem Sibylle Berg und Christopher Kloeble in den Mittelpunkt. Auch Literaturwissenschaftlerin Jill Twark kommt zu Wort.

Laut Twark kommt gerade zu Zeiten des Leids der deutsche Witz zu [sic.] Vorschein (…)

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30 Tage Sonnenschein

Vom Schreibtisch, Foto: sukiyaki

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Ich könnte jetzt nicht sagen: Das war der härteste Juni meines Lebens. Oder Juli. Das würde so nicht stimmen, denn es begann im Juni und endete im Juli. Das waren die härtesten zwei halben Monate meines Lebens.

Das sagt David Sonnenschein über die 30 Tage, von denen Jochen Tills neuer Roman „30 Tage Sonnenschein“ erzählt. Und der Titel ist Programm, denn David heißt nun mal Sonnenschein, auch wenn das, was er erlebt, eher strömender Regen und immer mal Gewitter ist. Und weil David auch wirklich von einer Pfütze in die andere tritt, darf sich der Leser regelmäßig ausschütten vor Lachen.

Lach… äh … Leseprobe gefällig?

Cover 30 Tage Sonnenschein

Bekenntnisse

Vom Schreibtisch, Foto: sukiyaki

© sukiyaki

Wie versprochen weise ich heute auf das soeben bei dotbooks erschiene Buch von Jochen Till hin, das mir in der Redaktion so viel Spaß bereitet hat. Es heißt „Bekenntnisse eines Serienjunkies“ und auf der Verlagsseite heißt es dazu:

„Die längsten, außergewöhnlichsten und faszinierendsten Geschichten erzählen mir TV-Serien. Deshalb liebe ich sie so sehr, dass ich sogar ein Buch darüber schreibe.“

Von Breaking Bad bis zu den Simpsons, von Seinfeld bis The Walking Dead: Jochen Till guckt sie alle und kann nach über 10.000 Stunden Seriengenuss zu Recht als Aficionado von TV-Serien bezeichnet werden. In diesem Buch stellt er 25 seiner Favoriten vor, die ihn zum Serienjunkie gemacht haben. Er nimmt den Leser mit auf einen amüsanten Streifzug durch Comedy, Drama, Mystery, Horror, Science Fiction und viele andere Genres.

Altbekanntes und Geheimtipps: Ein Muss für alle Serienfans!

Quelle: dotbooks

Und während ihr euch nun dieses Lesevergnügen gönnen dürft (Leseprobe gefällig?), redigiere ich einen mörderischen Krimi.

Jochen Till: Bekenntnisse eines Serienjunkies

Keine Angst vorm Lektor, Mann!

Autoren aufgepasst!!!

Wer sich bisher unsicher war, ob ein Lektor ihm bei der Arbeit an seinem Manuskript weiterhelfen kann, oder wer sich ein bisschen Sorgen wegen des Verlagslektorats macht, den wird das folgende Video sicher beruhigen. Ich bin froh, dass ich es über das Montsegúrforum entdecken durfte.

Sauberes WC?

Das tut mir leid für dich! Denn was erklärt uns da ein TV-Werbespot für einen WC-Reiniger?

Sauberes WC? Das bedeutet putzen, putzen, putzen …