Recht vor link: Pflichtexemplare

Recht vor link, Foto: Szekeres Szabolcs

Recht vor link
(Foto: © Szekeres Szabolcs)

Wer ein Werk nicht nur niederschreibt, sondern auch veröffentlicht, der hat in Deutschland die Pflicht, ins kulturelle Gedächtnis einzugehen. Was dabei zu beachten ist, lässt sich wunderbar im folgenden Artikel nachlesen:

Die Self-Publisher-Bibel: Autoren-Tipp: Buch bei der Deutschen Nationalbibliothek abliefern – was ist zu beachten?

Dabei kommen übrigens auch die Landesbibliotheken nicht zu kurz.

___

Achtung: Da ich kein Jurist bin, könnt ihr euch im Zweifelsfall weder auf mich noch auf meine Angaben berufen. Ich gebe hier nur meine unmaßgebliche Meinung wieder.

Advertisements

PEN ehrt türkische Journalisten

Literaturbetrieb, Foto: Vladimir Melnikov

Literaturbetrieb
(Foto: © Vladimir Melnikov)

Wie boersenblatt.net berichtet, geht der Hermann-Kesten-Preis des deutschen PEN-Zentrums 2016 an die türkischen Journalisten Can Dündar und Erdem Gül.

Gefällt mir.

Der Begreifler über den allwissenden Erzähler

Der Begreifler, Foto: Stocksnapper

© Stocksnapper

Wie der Begriff schon verrät, handelt es sich beim allwissenden (auktorialen) Erzähler um einen Erzähler, der alles weiß. Entscheidend ist dabei sein allumfassendes Wissen über die Geschichte, die von ihm erzählt wird. Dieses Wissen ist ähnlich uneingeschränkt wie das eines Gottes.

Gott

Der allwissende Erzähler weiß also zu jedem Zeitpunkt der Geschichte, was gerade geschieht, was bereits geschehen ist, und was noch geschehen wird. Sein Wissen über Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft des Erzählten umfasst dabei jeden für die Geschichte auch nur entfernt relevanten Ort. Und es schließt die Erlebnisse, Handlungen, Gedanken, Gefühle, Wahrnehmungen und Sichtweisen aller anwesenden und nicht anwesenden in irgendeiner Form beteiligten Figuren ein.

Dieser Erzähler ist also beispielsweise ohne Weiteres in der Lage, in die aktuelle Erzählung einzustreuen, was eine abwesende Figur an einem weit entfernten Ort gerade tut oder denkt, vor einer Woche getan oder gedacht hat bzw. in einer Woche tun oder denken wird.

In aller Regel kann ein solcher gottgleicher Erzähler nicht Teil der erzählten Handlung sein, schon weil er mit diesem Wissen keine auch nur halbwegs glaubwürdige Figur abgeben würde. Er steht außerhalb oder – um im Bild zu bleiben – schwebt oberhalb der Erzählung, wo er jederzeit alles und jeden im Blick hat. Wie ein Gott eben. Daher muss er sich für dieses Wissen auch nicht rechtfertigen.

Eine Ausnahme stellt der eingeschränkt allwissende Erzähler dar (den man demnach als teilwissend bezeichnen müsste). Der entscheidende Unterschied ist der, dass dieser sein Wissen rechtfertigen muss, weil er es durch den zeitlichen Abstand zum erzählten Geschehen gewonnen hat. Er besitzt sein umfangreiches Wissen über das Erzählte also nicht aufgrund göttlicher Fähigkeiten, sondern er hat es mit der Zeit erworben. Er erzählt dabei über vergangenes Geschehen, an dem er oft selbst beteiligt war, aber er erzählt nicht aus der Position des Handelnden, sondern aus seiner späteren, in der er längst weiß, wie alles ausging, wie seine Begleiter in der jeweiligen Situation dachten, fühlten und wahrnahmen, ja sogar, was Figuren erlebt haben, die zum jeweiligen Zeitpunkt an einem anderen Ort weilten. Er muss aber zu jeder Zeit nachweisen können, ob und wie er im Nachhinein an die entsprechenden Informationen gelangen konnte, auch wenn er das natürlich im Text nur hin und wieder tut.

Was ich damals nicht wissen konnte, Peter hatte gelogen. Erst vor einer Woche hat er es zugegeben.

Verhalten

Wir sehen hier ganz klar: Der Erzähler etabliert eine eigene Ebene, nämlich die, in der er erzählt, und von der er auf das Erzählte zurückblickt. Das ist aber gar nichts Besonderes, denn das gilt theoretisch für jeden Erzähler, selbst den, der nicht allwissend ist. Nur bemühen sich viele Erzähler, eben diese Ebene zurück- oder gar geheim zu halten.

Und damit sind wir bei einem wichtigen Punkt: Der allwissende Erzähler mag alles wissen, aber er erzählt nicht alles. Gut, das würde ohnehin den Rahmen eines üblichen Romans sprengen, aber natürlich folgt der Erzähler damit immer auch einer eigenen Erzählstrategie (bzw. der, die Autor*in für ihn vorgesehen hat). Wie deutlich er selbst in den Vordergrund rückt oder nicht, wie göttlich oder wie unauffällig er sich zeigt, wie viel Information er preisgibt, und wie sehr er es den Leser spüren lässt, wenn er Informationen zurückhält, all das gehört zur Erzählstrategie, und kann ganz unterschiedliche Erzählertypen hervorbringen.

Was Autoren beachten sollten

Das bedeutet demnach, dass auch ein allwissender Erzähler sich „modern“ geben und so zurückhaltend und sparsam agieren kann, dass er kaum noch von einem personalen Erzähler zu unterscheiden ist, der sich ganz an die Perspektive einer Figur hält (wobei durchaus mehrere Perspektivträger bei deutlichen Perspektivwechseln auftreten können).

Gerade hier aber – das muss sich Autor*in ganz deutlich machen – besteht immer der entscheidende Unterschied: Der allwissende Erzähler wechselt niemals die Perspektive, sondern er erzählt aus seiner eigenen, die – weil er eben allwissend ist – die Perspektiven aller Figuren mit umfassen kann.

Und es ist wichtig, dass die Leser*innen diesen Unterschied von Beginn an spüren, damit sie nicht überrascht werden, wenn der Erzähler sich plötzlich anders verhält, als er es der ersten Erwartungshaltung nach dürfte. Denn der Erzähler und seine erzählerischen Möglichkeiten sind einer der wichtigsten Absätze im Pakt zwischen Autor*in und Leser*in. Als Autor*in sollte man sich also von der ersten Zeile an bewusst sein, welche Möglichkeiten und Verhaltensweisen den Erzähler auszeichnen, und es ganz bewusst in die Erzählung einfließen lassen.

„Deutsche Autoren haben den Ruf, langweilig zu sein“

© birgitH / pixelio.de

© birgitH / pixelio.de

Kann deutsche Literatur lustig sein?, fragt dw.com/de und stellt dabei vor allem Sibylle Berg und Christopher Kloeble in den Mittelpunkt. Auch Literaturwissenschaftlerin Jill Twark kommt zu Wort.

Laut Twark kommt gerade zu Zeiten des Leids der deutsche Witz zu [sic.] Vorschein (…)

Zum Artikel.

Der Begreifler über Ehe in der Literatur

Der Begreifler, Foto: Stocksnapper

© Stocksnapper

Die meisten werden denken, ich mache einen Witz, wenn ich im Folgenden über den literaturwissenschaftlichen Begriff der Ehestandsliteratur schwadroniere. Daher belege ich das gleich mal:

Günther und Irmgard Schweikle (Hrsg.), Metzler-Literatur-Lexikon : Begriffe und Definitionen, Metzler, Stuttgart 1990:
„Sammelbez. für volkssprachl. Werke in Vers u. Prosa im Gefolge lat. geistl. Traktate, die u. a. von den Aufgaben und Pflichten in der Ehe handeln, gelegentl. mit satir. Unterton.“

Gero von Wilpert, Sachwörterbuch der Literatur, Alfred Kröner Verlag, Stuttgart 1989:
„Form der Moralsatire in Vers oder Prosa z. Z. des Humanismus […]“

Besonders beliebt war diese Literaturform im 15. und 16. Jahrhundert. Zu den Hauptwerken zählen Albrecht von Eyb: „Ehebüchlein“ (1472), Markus von Weida: „Spiegel des ehlichen Ordens“ (1487) und Johann Fischart: „Philosophisches Ehezuchtbüchlein“ (1578).

Recht vor link: Songtext

Recht vor link, Foto: Szekeres Szabolcs

Recht vor link
(Foto: © Szekeres Szabolcs)

Wie war das jetzt noch mal mit den Songtexten im Roman? Um es mit Jürgen von der Lippe zu sagen: „Die eigenen sind okay!“ Jedenfalls ist man mit denen wohl auf der sichersten Seite. Aber darf man Songtexte anderer zitieren?

Na klar! Siehe Urheberrechtsgesetz § 51 Zitate:

Zulässig ist die Vervielfältigung, Verbreitung und öffentliche Wiedergabe eines veröffentlichten Werkes zum Zweck des Zitats, sofern die Nutzung in ihrem Umfang durch den besonderen Zweck gerechtfertigt ist. Zulässig ist dies insbesondere, wenn

1. einzelne Werke nach der Veröffentlichung in ein selbständiges wissenschaftliches Werk zur Erläuterung des Inhalts aufgenommen werden,
2. Stellen eines Werkes nach der Veröffentlichung in einem selbständigen Sprachwerk angeführt werden,
3. einzelne Stellen eines erschienenen Werkes der Musik in einem selbständigen Werk der Musik angeführt werden.

Für uns ist hier Punkt zwei der Entscheidende. Ein Roman (oder natürlich auch ein anderes literarisches Werk) ist ein selbstständiges Sprachwerk und damit hinreichend, um von einem besonderen Zweck des Zitats auszugehen. Wichtig ist aber ganz klar auch, den Umfang zu beachten. Ob „Stellen eines Werkes“ im Einzelfall rechtfertigt, den gesamten Liedtext zu verwenden, wird im Zweifel ein Gericht entscheiden.

Es wird außerdem schwierig, wenn das Zitat nicht im direkten Kontext verwendet wird. Wenn eine Figur in einem Roman ein paar Zeilen eines Songs mitsingt, oder wenn sie in einem Café sitzt und bestimmte Zeilen eines Songs Gefühle oder Erinnerungen in ihr hochkommen lassen, ist das alles mit dem besonderen Zweck gerechtfertigt. Vorangestellte Songtexte oder Zitate als Kapitelüberschriften bedürfen aber in der Regel der Genehmigung.

Also, spätestens, wenn das Songzitat umfangreicher werden soll und/oder nicht direkt Teil des Erzähltextes (inkl. Dialoge natürlich) ist, könnte, sofern urheberrechtliche Ansprüche bestehen, eine Genehmigung des Urhebers  notwendig werden. Ansonsten ist die häufige Sorge von Autor*innen meist unbegründet.

___

Achtung: Da ich kein Jurist bin, könnt ihr euch im Zweifelsfall weder auf mich noch auf meine Angaben berufen. Ich gebe hier nur meine unmaßgebliche Meinung wieder.

Buchmesse und Preise in Leipzig

Literaturbetrieb, Foto: Vladimir Melnikov

Literaturbetrieb
(Foto: © Vladimir Melnikov)

Bald startet in Leipzig wieder die Buchmesse. Zu Ausstellern, Programm und Prominenten erfährt man alles auf der Homepage. Die Buchmesse stellt außerdem Ort und Zeitpunkt für die Phantastische Akademie, den Seraph 2015 zu verleihen. Noch an diesem Wochenende sollen die Shortlists veröffentlicht werden, auf die selbst ich als Mitglied der Jury sehr gespannt bin.

Frohe Weihnachten mit dem Weihnachtsspezial

© Sandra Lode

© Sandra Lode

Ich wünsche euch allen ein schönes und frohes Weihnachtsfest!

Bei Hilfe für Autoren gibt es dazu ein ganz besonderes Weihnachtsspezial mit der Literaturagentin und Lektorin Natalja Schmidt. Also, das großartige Interview lesen, Frage beantworten, Geschichte pitchen und schon mal ein Exposé schreiben, das mich und Natalja überzeugt. Viel Spaß! 🙂

Der Begreifler über den Plot

Der Begreifler, Foto: Stocksnapper

© Stocksnapper

Wenn Autoren – Autorinnen geht es da nicht anders – davon sprechen, dass sie gerade plotten, oder dass sie sich gerade in der Plotphase befinden, meinen sie damit: „Ich erfinde und entwickle gerade den Plot meiner Geschichte.“

Aber was ist dieser Plot? Zunächst einmal ist es einfach ein englischer Begriff, den man als Komplott ins Deutsche übersetzen kann. Gebraucht wird er in der Literaturwissenschaft als Synonym für Handlung im Sinne einer  Ereignisfolge in einem literarischen Werk. Ein weiteres Synonym dafür ist der Begriff der Fabel.

Wie das mit Synonymen so ist, herrscht in der Regel nicht vollkommene Bedeutungsgleichheit zwischen ihnen. Man spricht zwar bei einem Pferd auch gern mal von einem Ross, aber für einen Ackergaul würde man den Begriff wohl nur mit ironischem Unterton verwenden. Wissenschaften haben außerdem die Angewohnheit – und da bildet die Literturwissenschaft beileibe keine Ausnahme –, nicht einheitlich zu sein, auch und erst recht nicht in den Begrifflichkeiten. Wo also der eine Literaturwissenschaftler von Handlung spricht, redet der zweite über die Fabel, während der dritte vom Plot fabuliert. Und es mag sich ein weiterer hinzugesellen, der die Begriffe gar nicht unterscheidet, während wieder ein anderer noch einen neuen dazuerfindet.

Auf weitgehend sicherem Boden bewegt man sich heutzutage – und kommt damit auch den eifrig plottenden Autorinnen und Autoren entgegen –, wenn man Plot als den spezifischsten der drei Begriffe ansieht. Ich will versuchen, die Begriffe stark vereinfacht zu unterscheiden.

Die Handlung ist das, was geschieht. Eine Reihe von chronologisch geordneten Geschehnissen also, die beispielsweise in einem Roman zusammengefasst werden (verwirre ich, wenn ich sage, dass manche hier auch von der Story sprechen?). Im Roman wird also (mittels eines Erzählers) von dem erzählt, was geschieht. Es wird von (!!!) der Handlung erzählt. Notwendigerweise muss die Erzählung einiges, was geschieht – also Teile der Handlung –, auslassen.

Natürlich ist die Handlung vom Autor bzw. der Autorin erdacht (oder doch wenigstens verfremdet, wenn sie beispielsweise auf realen Begebenheiten beruht) und unterliegt damit bereits einer gewissen Struktur. So geschieht vielleicht einiges in Ort A. Dies und jenes ereignet sich dort, die Figuren handeln auf diese und jene Weise, ziehen schließlich zu Ort B, wo wieder einiges geschieht. Nun wird uns aber möglicherweise manches, was hier und dort geschieht, gar nicht erzählt. Oder es wird nur angedeutet. Anderes erfahren wir nur, weil eine Figur davon berichtet. Und dass die Figuren von A nach B reisen müssen (wobei ja auch etwas geschieht, selbst wenn es nur langweiliges Zeugs ist), können wir uns schließlich denken. Ja, selbst dann, wenn wir in Ort B gemeinsam mit den Figuren in einem Wirtshaus am Tisch sitzen und in einer ergreifenden Szene hautnah miterleben, wie der Wirt drei Krüge mit Bier an den Tisch bringt, fragen wir uns nicht, wo er die so schnell hergezaubert hat. Wir haben zwar nichts davon gelesen, gehen aber davon aus, er habe sie kurz zuvor hinter dem Tresen gezapft.

Der Begriff der Fabel wird in diesem Zusammenhang meist entweder deckungsgleich mit Handlung (Story) verwendet oder aber als bereits erzählerisch strukturierte (fabulierte) Wiedergabe der Handlung aufgefasst. In diesem zweiten Verständnis wäre die Fabel einer Geschichte die (chronologische) Folge der erzählten Geschehnisse der Handlung. Das Bierzapfen wäre in dem Beispielfall also Teil der Handlung, aber nicht Teil der Fabel, weil es nicht erzählt wird.

Und damit sind wir endlich beim Plot. Wie mit dem Begriff der Fabel im zweiten Verständnis ist mit dem Begriff Plot erzählerisch strukturierte Handlung gemeint. Auch der Plot besteht also nur aus den Teilen der Handlung, die erzählt werden. Anders als die Fabel ist der Plot aber nicht nur eine Reihe erzählter Ereignisse, sondern er beinhaltet gleichzeitig deren gleichermaßen kausale wie kunstvolle (mit künstlerischen Mitteln gestaltete) Verknüpfung. Einen Plot gibt es also (zumindest in diesem Sinne) nur dort, wo Handlung mit einer bestimmten Wirkungsabsicht so gestaltet wird, dass eine kausale Ereigniskette entsteht (kausal = Ursache – Wirkung bzw. Aktion – Reaktion).

Streng genommen gilt in diesem Verständnis also, dass jede Erzählung Handlung in einer Fabel strukturiert, aber nicht jede Erzählung auch einen Plot besitzt:

Fabel: Tommi ging ein Eis essen, dann besuchte er Rosi.

Plot: Tommi ging ein Eis essen. Er erinnerte sich, dass er vor zwei Wochen mit Rosi in diesem Café gewesen war. Deshalb besuchte er sie.

Plot: Tommi ging ein Eis essen. Er hatte gehofft, Rosi im Café zu treffen, doch sie war nicht da. Also besuchte er sie.

Plot: Tommi besuchte Rosi, weil sie zur Verabredung im Eiscafé nicht erschienen war.

Wenn wir Plot also in diesem Sinne begreifen, lässt sich noch feststellen, dass sich im Rahmen der jeweiligen Kausalkette, die den Plot bestimmt, Handlungsgeschehnisse danach sortieren lassen, ob sie zum Plot gehören oder nicht. Die Aufgabe des plottenden Autors oder der plottenden Autorin besteht damit unter anderem darin, eine Ereignisskette zu erschaffen, deren Glieder vollständig dem zu erzählenden Plot zuzuordnen sind:

Tommi ging ein Eis essen. Im Café ging er einmal aufs Klo. Später erinnerte er sich, dass er vor zwei Wochen mit Rosi in diesem Café gewesen war. Deshalb besuchte er sie.

 In dieser Kausalkette besitzt der Klogang keine Funktion. Er wird kein Kausalzusammenhang zu den vorhergehenden und nachfolgenden Ereignissen hergestellt. Aber:

Tommi ging ein Eis essen. Als er aufs Klo musste, erinnerte er sich, dass er zwei Wochen zuvor auf dem Weg zu eben diesem Örtchen Rosi kennengelernt hatte, und beschloss, sie zu besuchen.

Recherche? Wieso? Ich schreibe (High) Fantasy!

Vom Schreibtisch, Foto: sukiyaki

Vom Schreibtisch
(Foto: © sukiyaki)

In der aktuellen Federwelt gibt es einen Artikel von mir zum Thema Recherche für den Autor/die Autorin von (High-) Fantasy-Romanen. Wenn euch der interessiert, dürft ihr gern in das hier verlinkte PDF reinschnuppern, da findet ihr ihn genau so, wie er im Heft steht. Und vielleicht macht er euch ja Lust auf die vielen weiteren interessanten Themen in der Federwelt.

FW108-bobrowski