„Deutsche Autoren haben den Ruf, langweilig zu sein“

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Kann deutsche Literatur lustig sein?, fragt dw.com/de und stellt dabei vor allem Sibylle Berg und Christopher Kloeble in den Mittelpunkt. Auch Literaturwissenschaftlerin Jill Twark kommt zu Wort.

Laut Twark kommt gerade zu Zeiten des Leids der deutsche Witz zu [sic.] Vorschein (…)

Zum Artikel.

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Angepasst

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Ich habe mal das Menü des Blogs (siehe oben) ein wenig angepasst. So kommt ihr nun beispielsweise über das Hauptmenü direkt zum Autorendienst, einem neuen Angebot von mir und drei ebenso liebenswerten wie kompetenten Kolleginnen, das direkt auf Autoren und ihre Bedürfnisse zugeschnitten ist. Vom Cover über das Lektorat bis zum Recherchedienst gibt es „alles, was Autoren brauchen“.

Nachdem ich außerdem auf meine Homepage endlich mal die Seite mit meinen Referenzen aktualisiert habe, dachte ich mir, es wäre schon, sie auch hier vom Blog aus direkt zu verlinken. So findet ihr sie jetzt unter dem Menüpunkt Lektorat. In den Unterpunkten könnt ihr außerdem direkt zu der Seite mit den Firmen- und Verlagsreferenzen kommen oder euch eine Liste ausgewählter Werke ansehen, die unter meiner Mitarbeit entstanden sind.

Ich hoffe, ihr findet euch zurecht.

Nacht der Untoten

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So lasse ich mir Literaturwissenschaft gefallen! Also, wer zufällig am 27. Juni gerade in Leipzig ist …

Das Institut für Anglistik veranstaltet „Die Nacht der Untoten“ in Lehmanns Buchhandlung: Ab 21 Uhr halten Dozenten der Englischen Literaturwissenschaft Vorträge zu Vampiren und Mumien in englischer Sprache. Im Anschluss wird der Klassiker Nosferatu gezeigt.

Das alles im Rahmen der Langen Nacht der Wissenschaften, zu der ihr hier mehr Infos findet.

Pfotenhilfe

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Weihnachten ist zwar vorbei, aber das Jubiläumsbuch der PFOTENHILFE ist sicher immer ein schönes Geschenk. Nicht so sehr, weil ich auch ein bisschen meine Pfoten im Spiel hatte, vielmehr weil es gerade Tierfreunde beglücken dürfte.

Hier kann man es bestellen.

Jubiläumsbuch

Fertig

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Meine neue Homepage, das sei auch hier angekündigt, ist fertig. Soweit man das von Webseiten je behaupten kann. Jedenfalls findet ihr dort jetzt alle relevanten Informationen, während die alte im Wesentlichen nur noch auf die neue verweist und in absehbarer Zeit ganz verschwindet. Ich freue mich über einen Besuch. Und natürlich könnt ihr mir hier auch Rückmeldungen geben, ob sie euch gefällt oder nicht.

Meine Angebote sind jetzt nicht nur übersichtlicher, sondern ich habe sie auch ein wenig erweitert. Auch bei den Referenzen hat sich einiges getan. Und das Design … na ja, ist ja immer Geschmackssache, aber mir gefällt es.

Wie war Hamlet als Kind?

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Diese und ähnliche Fragen rund um das Leben der literarischen Figur Hamlet stellt sich Stephen Greenblatt, worüber tagesspiegel.de berichtet.

Bekenntnisse

Vom Schreibtisch, Foto: sukiyaki

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Wie versprochen weise ich heute auf das soeben bei dotbooks erschiene Buch von Jochen Till hin, das mir in der Redaktion so viel Spaß bereitet hat. Es heißt „Bekenntnisse eines Serienjunkies“ und auf der Verlagsseite heißt es dazu:

„Die längsten, außergewöhnlichsten und faszinierendsten Geschichten erzählen mir TV-Serien. Deshalb liebe ich sie so sehr, dass ich sogar ein Buch darüber schreibe.“

Von Breaking Bad bis zu den Simpsons, von Seinfeld bis The Walking Dead: Jochen Till guckt sie alle und kann nach über 10.000 Stunden Seriengenuss zu Recht als Aficionado von TV-Serien bezeichnet werden. In diesem Buch stellt er 25 seiner Favoriten vor, die ihn zum Serienjunkie gemacht haben. Er nimmt den Leser mit auf einen amüsanten Streifzug durch Comedy, Drama, Mystery, Horror, Science Fiction und viele andere Genres.

Altbekanntes und Geheimtipps: Ein Muss für alle Serienfans!

Quelle: dotbooks

Und während ihr euch nun dieses Lesevergnügen gönnen dürft (Leseprobe gefällig?), redigiere ich einen mörderischen Krimi.

Jochen Till: Bekenntnisse eines Serienjunkies

Dummheit in der Literatur

© olly

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Achim Geisenhanslüke hat es sich offenbar zur Aufgabe gemacht, so berichtet ein Artikel auf LITERATURKRITIK.DE, zu erforschen, wie die Literatur mit dem Nichtwissen ihrer Zeit umging und -geht. Zum Artikel.

Viel-seitig

Vom Schreibtisch, Foto: sukiyaki

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Nachdem ich vor einigen Tagen die dritte Textredaktion für dotbooks, für die ich seit Juli im Außenlektorat tätig bin, abgeschlossen habe, verbringe ich die Wartezeit auf den nächsten Auftrag mit – anderen Aufträgen.

Nebenbei sei gesagt, dass die Redaktion des Manuskripts von Jochen Till, das voraussichtlich im November bei dotbooks erscheint, großen Spaß gemacht hat. Zum einen, weil der Autor ein wirklich sehr angenehmer Zeitgenosse ist, zum anderen, weil er ein wirklich hervorragendes und zum Brüllen komisches Buch geschrieben hat, bei dem ich mich vorrangig einer Herausforderung zu stellen hatte: vor Lachen nicht das Redigieren zu vergessen. Es sei nur verraten, dass es um Fernsehserien geht. Ich werde, sobald es offiziell angekündigt ist, mit Freude hier darauf verweisen.

Da ist es durchaus ein guter Ausgleich, wenn es in der Diplomarbeit, die ich derzeit korrigiere, deutlich ernster zugeht. Zur weiteren Abwechslung texte ich ein bisschen für eine Firma, betreue meine Coachingkunden, prüfe Exposés und Leseproben, diskutiere und agitiere am Telefon, redigiere Blogartikel oder lasse potentielle Neukunden an meinen Dienstleistungen schnuppern.

Türklinke

Vom Schreibtisch, Foto: sukiyaki

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Spätestens wenn es beim Bloggen stockt, ist das ein Zeichen dafür, dass ich ziemlich gut beschäftigt bin. Im Moment geben sich die Auftraggeber die weltberühmte Türklinke in die Hand. Was ja gut ist.

Nachdem ich gerade für einen Verlag einen Roman endkorrigiert habe, befinde ich mich für einen anderen mitten in der Redaktionsphase. Gestern habe ich dem Autor das redigierte Manuskript geschickt, bis zum 1. August muss alles fertig beim Verlag sein.

Ein weiterer Roman scharrt schon mit den Hufen (Fantasy – yeah!), heute habe ich das Schnupperlektorat für eine Magisterarbeit verschickt, die, falls ich den Auftrag bekomme, zum 13. August Abgabetermin hat.

Außerdem sind da natürlich noch die Coachingkunden und -kundinnen sowie die üblichen Kleinaufträge. Einer, der mir viel Spaß macht, lässt sich im Netz bewundern. Ich betreue nämlich die Texte dieses originellen Blogs. Drei neue warten heute auf mich.