Türklinke

Vom Schreibtisch, Foto: sukiyaki

© sukiyaki

Spätestens wenn es beim Bloggen stockt, ist das ein Zeichen dafür, dass ich ziemlich gut beschäftigt bin. Im Moment geben sich die Auftraggeber die weltberühmte Türklinke in die Hand. Was ja gut ist.

Nachdem ich gerade für einen Verlag einen Roman endkorrigiert habe, befinde ich mich für einen anderen mitten in der Redaktionsphase. Gestern habe ich dem Autor das redigierte Manuskript geschickt, bis zum 1. August muss alles fertig beim Verlag sein.

Ein weiterer Roman scharrt schon mit den Hufen (Fantasy – yeah!), heute habe ich das Schnupperlektorat für eine Magisterarbeit verschickt, die, falls ich den Auftrag bekomme, zum 13. August Abgabetermin hat.

Außerdem sind da natürlich noch die Coachingkunden und -kundinnen sowie die üblichen Kleinaufträge. Einer, der mir viel Spaß macht, lässt sich im Netz bewundern. Ich betreue nämlich die Texte dieses originellen Blogs. Drei neue warten heute auf mich.

Freie Kapazitäten

Nachdem ich eine ganze Weile keine (größeren) Lektoratsaufträge mehr annehmen konnte, sieht es jetzt wieder etwas besser aus. Das hängt einerseits mit Umschichtungen und den verstrichenen (eingehaltenen) Abgabeterminen meinerseits zusammen, andererseits mit der Sommerpause eines Partnerverlags.

Im Moment gibt es also keine Warteliste. Wer sich genauer über die Bedingungen informieren möchte, findet sie hier.